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Wissenschaft.de - News
»Wo sitzt unsere Stimmerkennung? 
 Amazon hat es gerade verkündet: Sein Sprachassistent Alexa kann nun auch Stimmen erkennen und sie der jeweiligen Person zuordnen. Was in der Technikwelt als kleine Revolution gefeiert wird, ist für unser Gehirn ganz normal. Doch welche Hirnareale für die Stimmerkennung zuständig sind, haben Forscher erst jetzt eindeutig geklärt. Durch Untersuchungen bei Patienten mit Hirnverletzungen fanden sie heraus: Unser persönlicher Assistent zur Stimmerkennung sitzt in einer Windung im rechten Schläfenlappen.
»Jesus im Forscherblick 
 Wunder und Mythen prägen sein Bild: Jesus Christus steht im Zentrum des christlichen Glaubens – doch was wissen Archäologen und Historiker tatsächlich über den Mann aus Galiläa und seine Geschichte? Um diese Frage dreht sich das Titelthema der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft .
»Evolution: Was bremste das Hirnwachstum? 
 Das Gehirn wurde immer größer und leistungsfähiger – dieses Prinzip avancierte zum überragenden Erfolgskonzept in der Entwicklungsgeschichte des Menschen. Doch warum ist dies nicht ein genereller Trend bei der Evolution von Lebewesen? Warum führte die natürliche Auslese nicht zwangsläufig zur Entwicklung von Intelligenzbestien mit großen Gehirnen? Das hat uns Felix V. gefragt – vielen Dank dafür.
»Ein fremder Stern mit acht Planeten 
 Unsere kosmische Heimat ist nun nicht mehr das einzige bekannte Sternensystem mit acht Planeten: Rund 2545 Lichtjahre von uns entfernt gibt es einen sonnenähnlichen Stern, der ebenfalls von acht Begleitern umkreist wird. Das Planetensystem Kepler-90 war zuvor schon bekannt, den achten Planeten aber hat erst jetzt ein besonderer Helfer der Astronomen entdeckt: eine künstliche Intelligenz. Ein Computerhirn hat gelernt, in den Daten des Kepler-Weltraumteleskops die verräterischen Spuren von Planetentransits zu identifizieren.
»Genetische Signatur eines Niedergangs 
 Forscher haben das Erbgut einer der bedrohtesten Säugetierarten der Erde sequenziert: des Sumatra-Nashorns. Wie sie berichten, spiegelt sich in seinem Genom die Geschichte eines tief wurzelnden Überlebenskampfes wider. Es lässt sich demnach ableiten, dass das Sumatra-Nashorn vor etwa 950.000 Jahren den Zenit seines Erfolges erreichte – mit einer Populationsgröße von 57.800 Individuen. Doch am Ende des Eiszeit-Zeitalters ging's bergab: Vor 9000 Jahren war die Population auf 700 Tiere geschrumpft, geht aus den Genomdaten hervor. Von diesem Tief konnte sich die Art kaum mehr erholen, was sie so empfindlich gegenüber den Effekten des Menschen gemacht hat.
»Gespenstische Höhenerlebnisse analysiert 
 Sie sehen neben sich einen Phantom-Begleiter, hören Stimmen und lassen sich sogar vom Weg abbringen: Von solchen psychotischen Erfahrungen berichten Bergsteiger nach Touren in extremen Höhen auffallend häufig. Diesem Phänomen haben sich Forscher nun einmal gezielt gewidmet und seine unterschiedlichen Formen charakterisiert. Neben der wissenschaftlichen Beschreibung sollen die Ergebnisse Alpinisten auch gezielt auf die Gefahr aufmerksam machen, dass der Berg einen Menschen in den Wahnsinn treiben kann, so die Forscher.
»Strom nach dem Aal-Prinzip 
 Der Zitteraal nutzt ein geniales Patent der Natur, um seine Beute mit starken Stromstößen zu lähmen. Jetzt ist es Forschern gelungen, diesen biologischen Stromgenerator nachzubauen. Nur aus Salz, Wasser und einem raffiniert gefalteten Hydrogel haben sie eine Stromquelle konstruiert, die im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien flexibel und bioverträglich ist und weder giftige noch metallische Komponenten benötigt. Das macht dieses Prinzip besonders geeignet als Stromquelle für Herzschrittmacher und andere medizinische Implantate.
»Zecken parasitierten schon die Dinosaurier 
 Schon zur Zeit der Dinosaurier gab es Zecken – davon zeugen in Bernstein konservierte Exemplare dieser Blutsauger. Doch erst jetzt haben Forscher Beweise dafür entdeckt, dass die urzeitlichen Zecken auch das Blut der Dinosaurier saugten. In einem 99 Millionen Jahre alten Stück Bernstein fanden sie eine Schildzecke, die an der Feder eines gefiederten Raubsauriers festgeklammert war. In weiteren Klumpen entdeckten sie Zecken gemeinsam mit den Relikten eines Nestparasiten, sowie ein vollgesogenes Exemplar.
»Verändert der Klimawandel die Winderträge? 
 Mit dem Klimawandel verändern sich auch die Windverhältnisse in vielen Regionen der Erde. Welche Folgen dies für die Erträge der Windenergie haben könnte, haben jetzt US-Forscher ermittelt. Ihre Prognose: Bis Ende dieses Jahrhunderts könnten die Winderträge auf der Nordhalbkugel abnehmen. In einigen Regionen der Tropen und der Südhalbkugel könnten die Winde dagegen deutlich zunehmen. Keinen eindeutigen Trend erhielten die Wissenschaftler allerdings ausgerechnet für Europa – der Region mit dem bisher größten Anteil installierter Windenergieanlagen.
»Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr 
 Er dünnt das Meereis um die Antarktis aus – dieser Effekt des Klimawandels hat möglicherweise aber noch weitreichendere Folgen: Wenn bestimmte Meereisflächen um den südlichen Kontinent dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem antarktischen Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher. Dieser Effekt könnte den Eissstrom von dem eisigen Kontinent in den Ozean beschleunigen und damit auch den Anstieg des globalen Meeresspiegels, sagen die Wissenschaftler.
»Clever! Hummeln optimieren Flugrouten 
 In wecher Reihenfolge besuche ich A, B, C... auf kürzestem Weg und komme am Ende meinem Zuhause so nah wie möglich? Diese als das Problem des Handlungsreisenden bekannte Herausforderung meistern Hummeln in clevrer Weise, dokumentiert eine Studie. Die Insekten optimieren anhand von Erfahrungen die Reihenfolge, in der sie Nahrungsquellen besuchen, um ihre Flugrouten zu verkürzen. Die Konzepte der Hummeln könnten bei der Entwicklung von künstlichen Intelligenzen hilfreich sein, sagen die Forscher.
»Welche Bakterien leben auf der ISS? 
 Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Eine bunte Bakteriengemeinschaft besiedelt jeden Winkel unseres Wohnbereichs. Doch wie ist das im Fall einer ganz besonderen Wohnung - der Internationalen Raumstation ISS? Haust in der Schwerelosigkeit eine ungewöhnliche oder gar kranke Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.
»Antidepressiva: Doppelter Effekt 
 Seit 60 Jahren glaubt man zu wissen, wie gängige Antidepressiva wirken. Doch jetzt haben Freiburger Forscher einen zweiten, völlig unabhängigen Wirkmechanismus entdeckt. Demnach beeinflussen die Medikamente nicht nur den Spiegel des Botenstoffs Serotonin im Gehirn, sie fördern auch die Bildung neuer Verknüpfungen zwischen den Hirnzellen. Dadurch normalisiere sie einen wichtigen Anpassungsprozess an Stress, der bei depressiven Menschen schlechter funktioniert.
»Genschere stumpf genutzt 
 Gezielte Schnitte im Erbgut – dies ermöglicht die berühmte Genschere Crispr/Cas9. Doch Schnitte bergen auch Gefahren. Nun haben Forscher ein Verfahren entwickelt, das System ohne Veränderung der Gen-Sequenz zu nutzen: auf epigenetische Weise. Ohne Schnitte werden dabei gezielt bestimmte Bereiche der DNA aktiviert, um Effekte zu erzielen. Wie die Forscher berichten, haben sie mit dieser Technik bereits Erkrankungen bei Versuchstieren erfolgreich behandelt.
»Amphibischer Dinosaurier entdeckt 
 Er besaß einen Schwanenhals, scharfe Krallen, aber auch Flossen: Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der vor etwa 75 Millionen Jahren in der heutigen Mongolei gelebt hat. Seine Merkmale legen nahe, dass er eine amphibische Lebensweise besaß: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen, mit seinen flossenartigen Vordergliedmaßen konnte er sich aber auch geschickt durchs Wasser manövrieren.
»Ein uralter kosmischer Gigant 
 Quasare gehören zu den hellsten Objekten im Kosmos – das Licht dieser aktiven Galaxienkerne ist über Milliarden Lichtjahre hinweg sichtbar. Jetzt haben Astronomen den bisher fernsten und ältesten Vertreter dieser kosmischen Giganten entdeckt: einen Quasar, der mehr als 13 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt liegt. Er stammt aus der Zeit nur 690 Millionen Jahre nach dem Urknall – und damit aus einer wichtigen Umbruchszeit unseres Kosmos.
»Was das Alarmsystem des Hungers abschaltet 
 Hunger – dieses Gefühl sagt uns: Iss etwas, damit ich weggehe. Hinter diesem Zusammenhang stecken Nerven- und Hirnfunktionen, in die Forscher nun interessante Einblicke gewonnen haben. Den Ergebnissen bei Mäusen zufolge kann der alleinige Glaube an eine Energiezufuhr den Trieb zu essen nur sehr kurzfristig abschalten. Nur wenn das Gehirn ein Signal vom Magen erhält, dass tatsächlich Kalorien aufgenommen wurden, verschwindet der Hunger nachhaltig. In den Detailinformation der Untersuchungsergebnisse steckt den Forschern zufolge Potenzial für die Entwicklung von Behandlungsstrategien bei problematischem Essverhalten.
»Erstaunlich bedeutend: Geschichtenerzähler 
 Sonne und Mond, die für Mann und Frau stehen...: Die Geschichten von Erzählern in ursprünglich lebenden Jäger-Sammler-Kulturen handeln oft von kooperativen und egalitären Werten, berichten Forscher. Damit prägen die männlichen und weiblichen Geschichtenerzähler ihre Gemeinschaften deutlich. Es könnte sich bei diesem System demzufolge um das Vorgängermodell der moralisierenden Religionen gehandelt haben, sagen die Forscher.
»Tauben haben ein Gespür für Zeit und Raum 
 Von wegen Spatzenhirn: Tauben sind deutlich schlauer als es ihr Ruf nahelegt. Ein neues Beispiel dafür haben jetzt US-Forscher aufgedeckt. Sie stellten fest, dass Tauben ein ähnliches Gespür für Zeit und Raum besitzen wie wir. Sie können sowohl Zeitintervalle als auch die Größe von Objekten instinktiv einschätzen und unterscheiden. Das Überraschende daran: Wie bei uns Menschen werden diese beiden Eigenschaften in einem gemeinsamen Hirnareal verarbeitet.
»Satellitenmisssion bestätigt Einstein 
 Einstein hat noch immer recht: Eine Satellitenmission hat das Äquivalenzprinzip von Albert Einstein so klar wie nie zuvor bestätigt. Das Experiment prüfte mithilfe von zwei freischwebenden Testmassen, ob die Gravitation tatsächlich auf Objekte verschiedener Masse gleich wirkt. Die ersten Ergebnisse bestätigen dies nun – bis auf zehn Milliardstel genau. Damit ist dieser Grundpfeiler der klassischen Physik weiterhin gültig.
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